2. / 3. / 4. / 10. / 11. Februar
Zunftabend
(jeweils 20 Uhr, Jahnhalle)
"Von Rittern und Hofnarren "
Weiler Erzähler zu Gast im Museum am Lindenplatz
(Freitag, 3. Februar, 20 Uhr, Museum am Lindenplatz)
Wileri, Wilero - und noch mehr Fasnacht
(Samstag, 4. Februar, 15 Uhr, beim Narrenbrunnen, Ampel Ecke Haupt-/Römerstraße)
Ausstellungseröffnungsparty: Heavy Funk - Rare Groove - 70s Classics - Raw Soul - Deep Cuts
(Samstag, 4. Februar, ab 22 Uhr, Kulturcafé Kesselhaus)
(Die Ausstellung mit Werken von Patrick Luetzelschwab wird um 19 Uhr eröffnet)
Musikschule Regionalwettbewerb "Jugend musiziert"
(Samstag und Sonntag, 4. u. 5. Februar, Haus der Volksbildung sowie Altes Rathaus)
Museum Weiler Textilgeschichte geöffnet
(Sonntag, 5. Februar, 14 - 17 Uhr, Museum Weiler Textilgeschichte)
Sonntagsführung durch die Ausstellung „Mönche, Bauern, Rittersleut"
(Sonntag, 05. Februar, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz)
Bilderbuchkino „Alles meins!“
(Montag, 6. Februar, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
Vernissage "Licht- und Schattenräume" von Max Meinrad Geiger und Lesung mit Helga Thomas (Montag, 6. Februar, 18.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
Nur für Personal - Kinoauslese
(Montag und Dienstag, 6. u. 7. Februar, 18 Uhr, Kinopalast im Rheincenter)
Tango Transit
(Freitag, 10. Februar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Tag der offenen Tür der Volkshochschule Weil am Rhein
(Samstag, 11. Februar, 11 - 16 Uhr, Haus der Volksbildung)
Narrenbaumsetzen
(Samstag, 11. Februar, 15 Uhr, Lindenplatz, Alt-Weil)
Benefiz für Ecuador
(Samstag. 11. Februar, 20 Uhr, Altes Rathaus Gewölbekeller)
Neues Rahmenprogramm zur Ausstellung "Mönche, Bauern, Rittersleut. 1225 Jahre Weil"
Mireille Gros stellt im Louvre aus
Kunstverein Schallstadt zeigt Arbeiten von Susanne Roewer (Kesselhaus)
Die Weiler Malerin Susanne Schulze-Trautmann stellt in Bad Säckingen aus
Wunderfitz-Ferienaktion in den Fasnachtsferien
20.02.-24.02.2012
Graffiti - sprayen wie die Profis (Anfängerkurs für Kinder von 8-12 Jahren)
Details:
"Von Rittern und Hofnarren "
Weiler Erzähler zu Gast im Museum am Lindenplatz
(Freitag, 3. Februar, 20 Uhr, Museum am Lindenplatz)
Das Mittelalter ist eine der spannendsten Epochen der Geschichte, die uns Menschen immer wieder in ihren Bann zieht. Gleichzeitig bietet das Mittelalter viel Stoff für spannende Erzählungen, viele Geheimnisse und Rätsel um Geschichten zu spinnen und viele Figuren, die uns zum träumen verleiten oder in Angst und Schrecken versetzen.
Die Weiler Erzähler Ute Marina Delatorre, Matthias Mross, Renate Bingart und Brigitte Wittkämper sind am Freitag, 3. Februar 2011 um 20 Uhr zu Gast im Museum am Lindenplatz und werden Geschichten und Erzählungen "Von Rittern und Hofnarren" darbieten. Michael Graef, Bordunmusiker, wird die Veranstaltung mit mittelalterlichen Instrumenten begleiten.
Karten gibt es ab sofort unter der Telefonnummer 07621/792219, per Mail an simone.meyer@museen-weil.info und an der Abendkasse. Eintritt beträgt 5,- Euro.
Wileri, Wilero - und noch mehr Fasnacht
(Samstag, 4. Februar, 15 Uhr, beim Narrenbrunnen, Ampel Ecke Haupt-/Römerstraße)
Stadtführerin: Monika Merstetter
Die Weiler Fasnacht, das ist Tradition und Moderne, Straßen- und Saalfasnacht, begeistert Jung und Alt, Einheimische ebenso wie Auswärtige und vor allem dauert sie viel länger als in den meisten Fasnachtshochburgen. Monika Merstetter wird auf einem Rundgang durch Altweil an Orte führen, die dabei eine tragende Rolle spielen und mit der kompakten fasnächtlichen Themenvielfalt bekannt machen. Sie hat nicht nur tief in der Historie gegraben, sondern weiß von vielen Anekdoten zu berichten.
Ausstellungseröffnungsparty: Heavy Funk - Rare Groove - 70s Classics - Raw Soul - Deep Cuts
(Samstag, 4. Februar, ab 22 Uhr, Kulturcafé Kesselhaus)
Nach der Vernissage der Bilder von Patrick Luetzelschwab, dessen Arbeiten einen Monat lang im Kulturcafé zu sehen sein werden, folgt ab 22 Uhr die Ausstellungseröffnungsparty "FUNK YOU" mit Dj Tom Mandolini (Zeitreise durch die Welt des FUNK) 100 % Heavy Funk - Rare Groove - 70s Classics - Raw Soul - Deep Cuts.
Funk ist der Oberbegriff für eine Spielart ursprünglich afroamerikanischer Musik, die sich Ende der 1960er Jahre aus verschiedenen Einflüssen des Soul, Rhythm and Blues und Jazz entwickelt hat, und wiederum Musikstile wie Disco, Hip-Hop, Rock stark geprägt oder teilweise beeinflusst hat. Wesentliche Stilmerkmale des originären Funk sind eine repetitive, im Gegensatz zu anderen R&B-Stilen eher auf die „Eins" betonte Grundrhythmik, synkopische Basslinien sowie akzentuierte Bläsersätze und Rhythmusgitarre im Zusammenspiel mit Soul-Gesang. Oftmals wirkt der Gesang aber auch eher perkussiv als melodisch. Größere Popularität erlangte der Funk erstmals durch die Musik von James Brown und Sly Ston.
Dj Tom wird Euch den Funk & Soul der 70er Jahre und einige ausgewählte Funk-Tracks neuer Jahrzehnte spielen.
Weitere Informationen unter www.kulturzentrum-kesselhaus.de , www.luetzelschwab.eu und www.kulturcafe-kesselhaus.de
Musikschule Regionalwettbewerb "Jugend musiziert"
(Samstag und Sonntag, 4. u. 5. Februar, Haus der Volksbildung
sowie Altes Rathaus)
Am Samstag, den 4. und am Sonntag, den 5. Februar startet in Weil am Rhein der 49. Wettbewerb "Jugend musiziert" mit seiner Regionalausscheidung für den Landkreis Lörrach. Die ca. 80 Teilnehmer stellen sich in den Disziplinen Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Duo Klavier und ein Streichinstrument und Klavier vierhändig. Am Samstag stellen sich die jungen Musiker auf der Querflöte, auf der Klarinette und dem Saxophon ab 9 Uhr ganztätig im Großen Saal des Alten Rathauses (Hinterdorfstr. 39) der Jury. Gleichzeitig findet im "Haus der Volksbildung" (Humboldtstr. 5) vormittags der Wettbewerb im Fach Klavier vierhändig statt. Am Nachmittag treten dort die Blechbläser auf. Am Sonntag ist der Wettbewerb nur im Alten Rathaus zentriert. Vormittags spielen die Gitarren und nachmittags findet die Sparte "Duo Klavier/Streichinstrument" statt. Der genaue Auftrittsplan ist im Internet unter http://www.jugend-musiziert.org/regionalwettbewerbe/loerrach/detaillierter-zeitplan.html zu sehen. Alle Vorspiele sind öffentlich. An beiden Vorspielorten haben die Eltern der Musikschule ein Cafe mit Getränken und Kaffee/Kuchen eingerichtet.
Museum Weiler Textilgeschichte geöffnet
(Sonntag, 5. Februar, 14 - 17 Uhr, Museum Weiler Textilgeschichte)
Am Sonntag, den 5. Februar 2012 hat das Museum Weiler Textilgeschichte wieder geöffnet.
Von 14-17 Uhr können die Besucher die ehemaligen Schreinerei und Schlosserei der Seidenstoffweberei Robert Schwarzenbach besichtigen. Zahlreiche, interessante Objekte, Bilder und Modelle erzählen von der Geschichte der Textilindustrie in Weil am Rhein, die 1880 mit der Gründung eines ersten Färbereibetriebs ihren Anfang nahm. Die gute Lage am Wasser, die Nähe zu Basel und ein Anschluss an das Eisenbahnnetz waren günstige Voraussetzungen für die weitere Ansiedlung der Färberei & Appretur Schetty 1898 und schließlich der Seidenstoffweberei Robert Schwarzenbach 1923.
Das Stadtbild von Friedlingen war Jahrzehnte lang geprägt von den riesigen Shedhallen mit den Sägezahndächern und den Kaminen der Kesselhäuser. In der Blütezeit beschäftigte die Seidenstoffweberei Schwarzenbach bis zu 450 Mitarbeiter, die Färberei Schetty bis zu 700 Personen und die Färberei & Appretur Schusterinsel sogar 1200 Mitarbeiter. 1982 stellte die Seidenstoffweberei Schwarzenbach als letzte produzierende Textilindustrie Friedlingens 1982 ihren Betrieb ein.
Die ehemaligen Schreinerei und Schlosserei dieses Betriebs wurden liebevoll restauriert und beheimaten nun das Museum. Luftbildaufnahmen führen den Besuchern die Ausmaße des ehemals blühenden Industriezweigs vor Augen. Historische Maschinen aus den Zwanzigerjahren, Werkzeuge, Musterbücher und zahlreiche Relikte der Arbeitswelt erinnern an die Textilepoche in Weil-Friedlingen. Weiter sind Lohnbücher, Webschützen, Garnspulen, Lochkarten und Musterzeichnungen stumme und doch beredte Zeugen dieser Epoche.
Kontakt bei Fragen:
Simone Meyer, Städtische Museen Weil am Rhein, Büro: Museum am Lindenplatz, Lindenplatz/Bläsiring, 79576 Weil am Rhein, Tel. 07621/792219 Email: simone.meyer@museen-weil.info, Internet: www.museen-weil-am-rhein.de
Führungen und Sonderöffnungen nach Vereinbarung
Sonntagsführung durch die Ausstellung „Mönche, Bauern, Rittersleut"
(Sonntag, 05. Februar, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz)
Am Sonntag, den 5. Februar 2012 um 16.00 Uhr lädt das Museum am Lindenplatz wieder zu einer kostenlosen Sonntagsführung durch die Ausstellung „Mönche, Bauern, Rittersleut" ein. Siegrid Schulte vom Museumskreis wird durch die aktuelle Ausstellung führen. "Ich, Ercanpert, habe den Entschluss gefasst …" Das sind die einleitenden Worte einer Schenkungsurkunde von 786, die das kleine Dorf Weil auf die Landkarte der Geschichte katapultieren. Anlässlich des 1225-jährigen Jubiläums der ersten urkundlichen Erwähnung begibt sich das Museum am Lindenplatz auf Spurensuche ins Mittelalter. Wie muss man sich das Alltagsleben im Mittelalter hier in einem kleinen Dorf vorstellen? Wie haben die Menschen gelebt, was hat ihren Alltag ausgemacht? Wer hatte im Ort das sagen? Und was ist um sie herum passiert?
Das mittelalterliche Leben ist in der Weiler Ausstellung sehr lebendig und plastisch umgesetzt. Ein begehbares Holzhaus zeigt das karge Leben der Bauern, die Kemenate der Edelleute zeigt die Verspieltheit und Feinsinnigkeit des Rittertums. Der große Kreuzgang, erfüllt mit Gesängen der Mönche, macht den Klosteralltag erlebbar. Kostüme und viele andere Details machen den Museumsbesuch zu einem erlebnisreichen Reise ins Mittelalter.
Treffpunkt zur Führung ist um 16 Uhr im Kassenraum des Museums. Anmeldung ist nicht erforderlich, die Führung ist kostenlos. Die Öffnungszeiten des Museums sind samstags von
15-18 Uhr und sonn- und feiertags von 14-18 Uhr.
Kontakt bei Fragen:
Museum am Lindenplatz, Lindenplatz/Bläsiring, 79576 Weil am Rhein, Tel 07621/792219
Email: simone.meyer@museen-weil.info, Internet: www.museen-weil-am-rhein.de, Führungen und Sonderöffnungen nach Vereinbarung
Bilderbuchkino „Alles meins!“
(Montag, 6. Februar, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
„Was der hat, will ich auch haben!“, so denkt der kleine Rabe Socke, Hauptfigur des Bilderbuchs „Alles meins! oder 10 Tricks, wie man alles kriegen kann“ von Nele Moost und Annet Rudolph. Die Geschichte wird am Montag, den 6. Februar 2012 um 14.30 Uhr in der Stadtbibliothek als Bilderbuchkino gezeigt.
Mit immer neuen Tricks versucht er seinen Freunden die begehrtesten Spielsachen abzuluchsen. Mit Erfolg: Dem Igel klaut er nachts den Teddy, der Eule schwatzt er die goldene Kette ab, dem Wildschwein entwendet er die Rollschuhe. Am Ende besitzt er zwar viele neue Schätze, aber keine Freunde mehr. Da erkennt er, dass er eigentlich viel lieber seine Sachen mit den anderen teilen möchte und dass Freunde wichtiger sind als Besitz.
Die Veranstaltung ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter (07621) 98 14 0 ist erforderlich.
Vernissage "Licht- und Schattenräume" von Max Meinrad Geiger und Lesung mit Helga Thomas (Montag, 6. Februar, 18.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
Am Montag, 06. Februar 2012 wird um 18.30 Uhr die Ausstellung "Licht- und Schattenräume" von Max Meinrad Geiger mit einer entsprechenden Lyrik-Lesung von Dr. Helga Thomas in der Stadtbibliothek eröffnet.
Den Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek wird Max Meinrad Geiger mit Skulpturen und Objekten ausstatten. Skulpturen, die sowohl Licht aufnehmen als auch Licht abgeben und somit nicht nur eigene Räume sind, sondern neue Räume für das Licht schaffen. Sowohl Projektionen aus den Skulpturen als auch als Schattenwürfe werden das räumliche
Erlebnis verstärken.
Mit den Themen Dunkel und Schatten - konkret und übertragen - mit ihren Zwischen- und Lichträumen beschäftigt sich auch die Lyrik von Helga Thomas. Sie wird an diesem Abend aus verschiedenen Gedichtzyklen vortragen.
Die Ausstellung ist bis zum 24.02.2012 zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu sehen.
Der Eintritt ist frei.
Nur für Personal - Kinoauslese
(Montag und Dienstag, 6. u. 7. Februar, 18 Uhr, Kinopalast im Rheincenter)
Im Paris der 1960er Jahre führt das nicht mehr ganz junge Ehepaar Jean-Louis (Philippe Le Guay) und Suzanne Joubert (Sandrine Kiberlain) ein langweiliges Leben in einem schicken, viel zu großen Mietshaus. Die Kinder besuchen das Internat, der Alltag der Eheleute ist eintönig. Da entdeckt Jean-Louis, dass es in der sechsten Etage des Hauses, in dem die sechs spanischen Dienstmädchen untergebracht sind, viel lebhafter und bunter zugeht. Von dieser für ihn neuen Welt fasziniert, verbringt Jean-Louis immer mehr Zeit in der sechsten Etage und verguckt sich in die attraktive Concepción (Carmen Maura). Als ihn seine eifersüchtige Ehefrau vor die Tür setzt, kommt ihm das gar nicht so ungelegen und er zieht in eine kleine Kammer zu den Dienstmädchen.
Tango Transit
(Freitag, 10. Februar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Am Freitag, den 10. Februar spielt das Trio "Tango-Transit" um 20 Uhr im Kesselhaus. Ähnlich wie bei Genivan im Januar zeigt die Besetzung mit Akkordeon und Kontrabass, welche Klangspektren im Jazz möglich sind. Im Januar stand der brasilianische Bossa Nova im Mittelpunkt, jetzt der Tango. Das Trio mit Akkordeon-Ikone Martin Wagner, Kontrabass Zauberer Hanns Höhn und Ausnahme-Schlagzeuger Andreas Neubauer bietet raffinierte, neue, bezaubernde Kost, schrieb die Kritik über die neueste CD "blut".
2008 entstanden die ersten Tango Transit-Aufnahmen. Martin Wagner schrieb die meisten Stücke und im Zusammenspiel mit zwei weiteren versierten wie virtuosen Instrumentalisten, Hanns Höhn und Andreas Neubauer, war ein neuer, eigener Sound schnell klar erkennbar. Auch dank der ungewöhnlichen Akkordeon-Kontrabass-Schlagzeug-Trio-Besetzung. Den Tango im Bandnamen verstand man nicht als Referenz, sondern als eine gedankliche Brücke zu Begriffen wie Expressivität, Melancholie, Extase, Dynamik und Bewegung. Deshalb steht das Transit gleich dahinter. So wie Piazzolla den Tango zur Kunstform erhob, ihn weg von der „Folklore", auch heraus aus der „Unterwelt" holte und stattdessen die Nähe zu Klassik und Jazz suchte, transportiert Tango Transit die Grundidee des Tango ergänzt um diese und weitere Elemente wie Funk und Drum'n'Bass in die Moderne. So entsteht energiegeladene, zeitlose Musik von ansteckender Spielfreude.
Assoziationen zu anderen, essentiellen Spielarten wie Blues und Cajun sind bei der sehr emotionalen Herangehensweise beim Schreiben der Stücke nicht verwunderlich. Die farb- und facettenreichen Kompositionen entstehen aus Improvisationen heraus. Die gefühlsbetonten Motive fließen in Arrangements ein, deren formale Umsetzung sogar die Form einer dreisätzigen Suite haben kann – Intuition und Intelligenz in einer ausgewogenen Balance. Die Imaginationskraft dieser Musik lässt viele Orte vor dem geistigen Auge erscheinen. Als Meister der Tasten und Knöpfe sorgt Wagner mit seinem Instrument in der Interaktion mit Höhns Kontrabass und Neubauers Schlagzeug, die genauso selbstverständlich ins harmonische, melodische und solistische Spiel eingreifen wie das Akkordeon, für eine ganz eigene Farbe in der europäischen Jazz-Landschaft. Das macht Tango Transit zu einem singulären Ereignis und einer unvergleichlichen Band.
Weitere Informationen unter www.kulturzentrum-kesselhaus.de und www.martin-wagner.eu
Reservierungen beim Städtischen Kulturamt unter Telefon 07621 704 412 oder
Tag der offenen Tür der Volkshochschule Weil am Rhein
(Samstag, 11. Februar, 11 - 16 Uhr, Haus der Volksbildung)
Die Volkshochschule Weil am Rhein veranstaltet am Samstag, den 11.Februar 2012, einen Tag der offenen Tür. Nach dem Umzug der Geschäftsstelle in das Haus der Volksbildung möchte man diese als neue Anlaufstelle für die Kunden präsentieren und dazu einladen einige Angebote aus dem neuen Programmheft "vorzukosten". Zwischen 11 und 16 Uhr werden in Raum U3 sieben Schnupperkurse "Sprachen" und in Raum U2 neun Schnupperkurse "Gesundheit" angeboten. Die Kursleitenden aus der Fremdsprachenabteilung werden anwesend sein und im kleinen Saal mit den entsprechenden Lehrwerken zur Information, Beratung und Einstufung zur Verfügung stehen. Ebenfalls dort wird Marianne Gramm für den Bereich EDV am Computer ihre Lernprogramme präsentieren und auf Fragen von Interessierten eingehen. Im Raum U1 lädt das Trinationale Umweltzentrum zu Gespräch und Information ein, während Kinder die Gelegenheit haben an einem Mikroskopierquiz teilzunehmen oder das Schnitzen auszuprobieren. Im ganzen Haus wird die Kreativabteilung mit Marianne Engel und Veronika von Oeynhausen im Bereich Keramik und mit Albert Bürgin, Inga Hell-Wieser, Gabriele Krüger und Ulrika Olivieri im Bereich Zeichnen und Malen Werke aus den Kursen ausstellen. Die Stadtführer stellen ihr neues Programm vor, zeigen einen Film und bieten ein Stadtquiz an, die Vhs der Älteren präsentiert ihre Arbeit und lädt zum Gespräch ein. Hans-Peter Vollmer von der Vhs Vorderes Kandertal erzählt unterstützt von seinem Dozententeam lebendige Vhs Geschichte und gibt Informationen zum aktuellen Angebot. Der Chor "Vivace" lädt bei Kaffee und Kuchen zum Verweilen ein. Anmeldungen und Fragen zu den Kursen können direkt an der neuen Infotheke an die Mitarbeiter/innen der Vhs gerichtet werden.
Schnupperkurse Sprachen
Polnisch Anfänger Dorota Rhein 11.00 -11.30 Uhr
Türkisch Anfänger Nuretin Turan 11.45 - 12.15 Uhr
Englisch Anfänger Regina Glaw 12.30 - 13.00 Uhr
Deutsch B 2 Regina Glaw 13.00 - 13.30 Uhr
Spanisch Anfänger Annette Rottmann 13.45 - 14-15 Uhr
Französisch Anfänger Isabelle Clavey 14.30 - 15.00 Uhr
Italienisch Anfänger Giulia Marino-Drews 15.15 - 15.45 Uhr
Schnupperkurse Gesundheit
Hormonyoga Christine Dürrbaum 11.00 - 11.20 Uhr
Zeit für mich Christine Dürrbaum 11.25 - 11.55 Uhr
Pilates Gertrud Weigel 12.00 - 12.30 Uhr
Body Move Martina Köhler 12.35 - 13.05 Uhr
Qi Gong Raphael Pischulti 13.10 - 13.40 Uhr
Latin Fit Raphael Pischulti 13.40 - 14.10 Uhr
Yoga Heidi Thron 14.15 - 14.45 Uhr
Rückenfit Gabi Leinders 14.50 - 15.20 Uhr
Orientalischer Tanz Karin Daum-Culhaci 15.25 - 15.55 Uhr
Benefiz für Ecuador
(Samstag. 11. Februar, 20 Uhr, Altes Rathaus Gewölbekeller)
Am Samstag, 11. Februar, findet im Gewölbekeller des alten Rathauses um 20 Uhr ein Benefizkonzert statt. Dieses Jahr haben sich die Organisatoren ein Kinderheim in Ecuador ausgesucht, dem die Einnahmen des Konzertes in vollem Umfang zu gute kommen.
Dieter Neumann, der schon jahrelang weltweit in der Entwicklungshilfe tätig ist, zeichnet verantwortlich für die Betreuung, Versorgung und Ausbildung der Kinder und Jugendlichen im Kinderheim in Chone/Ecuador. In Zusammenarbeit mit Padre Juan und dem Lörracher Arzt Dr. Klaus Brunner werden Waisenkinder medizinisch und pädagogisch betreut. Vor einem Jahr beschloss die ecuadorianische Regierung, die Subventionen für die Grundnahrungsmittel des Kinderheimes zu streichen.
"Musik für Ecuador" möchte in diesem Bereich ein Zeichen setzen und versuchen, das Essen in diesem Kinderheim wieder zu gewährleisten. Auch diesmal werden wieder Musiker aus der Region – wie Dieter Steininger, Bernd Argast, Hadde Sütterlin, Frank Mehlin, Josh Bauer, Gerd Maier, Michael Feldges, Ralf Geisler, Reinhard Felber, Dominic Ferns und viele andere – auftreten, um dieses Projekt zu unterstützen. Karten gibt es bei den Buchhandlungen Lindow und Müller in Weil am Rhein.
Neues Rahmenprogramm zur Ausstellung "Mönche, Bauern, Rittersleut. 1225 Jahre Weil"
Um Themen der Ausstellung zu vertiefen, oder um weitere, nicht in berücksichtigte Aspekte des Mittelalters aufzugreifen, haben der Museumskreis und die verantwortliche Kuratorin ein vielfältiges Begleitprogramm zur Ausstellung "Mönche, Bauern, Rittersleut. 1225 Jahre Weil" erstellt. Führungen, Vorträge und Exkursionen erweitern das Themenfeld der Ausstellung und führen die Teilnehmer auch in die Region um Weil.
Mit der Veranstaltung "Von Rittern und Hofnarren " der Weiler Erzähler im Museum am Lindenplatz am 3. Februar beginnt nun das Rahmenprogramm 2012. Der Vortrag von Pater Armin Russi (OSB) im März eröffnet einen nichtalltäglichen Einblick in "Das Leben im Kloster". Sven Schomann wird in seiner Führung auf der Burg Rötteln die neuesten Erkenntnisse zur Baugeschichte der mächtigen Anlage vermitteln. Außerdem weiß er viel über die edlen Bewohner der Burg zu erzählen.
Eine Küfervorführung knüpft an die Handwerksdarstellung in der Ausstellung an. Der in der Ausstellung befindliche halbfertige Fassrumpf soll überm Feuer erwärmt und dann zu einem fertigen Fass gebogen bzw. gezogen werden.
Die Veranstaltung "Kinder im Museum", die vom Museumskreis getragen und gefördert wird, hat sich im ersten Halbjahr 2012 voll auf das spannende Thema Mittelalter eingelassen. So gibt es für Kinder altersgerechte, museumspädagogische Angebote, in denen das Mittelalter mit allen Sinnen erlebt werden kann. Die einzelnen Veranstaltungen sind ab sofort auf der Internetseite des Museums www.museen-weil-am-rhein.de, unter der Rubrik Veranstaltungen, einzusehen. Mehr Informationen bekommen Sie in der Museumsverwaltung im Museum am Lindenplatz unter Tel: 07621/792219 oder per Mail an simone.meyer@museen-weil.info
Schnittgut für das Fasnachtsfeuer
Wie in jedem Jahr kann Schnittgut aus dem Garten wieder an bestimmten Terminen bei den Fasnachtsfeuern abgeliefert werden. Angenommen werden nur natürliches Schnittgut, keine Paletten, kein behandeltes Holz, keine größeren Wurzeln oder Stämme. Die Mitarbeiter des Städtischen Betriebshofes nehmen das Schnittgut am Freitag/Samstag, dem 17./18. Februar von 8-12:00 Uhr und von 13-16:00 Uhr auf folgenden Plätzen an: am Tüllinger Berg, beim Rumänenfriedhof in Haltingen, in Ötlingen und an der Verlängerung Käferholzstraße. In Märkt und Ötlingen sollten sich Interessenten beim Ortsvorsteher melden.
Stadtbibliothek legt Jahresbericht 2011 vor: 211.814 Medien-Entleihungen und über 160 Aktionen
Jeweils Anfang des Jahres stellt Bibliotheksleiterin Ellen Benz die Statistikdaten für das vergangene Jahr zusammen. 211.814 Entleihungen hat das Team der Stadtbibliothek 2011 getätigt und mit über 160 verschiedenen Aktionen - Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Ausstellungen und Führungen - zum kulturellen Leben der Stadt beigetragen.
Der minimale Rückgang der Ausleihzahlen um 728 Entleihungen bzw. 0,3% gegenüber dem Vorjahr hängt mit der einwöchigen Schließung der Stadtbibliothek wegen einer EDV-Umstellung im August zusammen. Die durch die Datenkonvertierung erforderliche Schließung der Stadtbibliothek wurde bewusst in die Ferienzeit gelegt und so kurz wie möglich gehalten. Da die Schließung frühzeitig den Lesern mitgeteilt und im Vorfeld wesentlich längere Leihfristen vergeben wurden, verlief die Schließung ohne Probleme. Da die Stadtbibliothek 2011 - unter anderem durch die EDV-bedingte Schließwoche - insgesamt 45 Stunden weniger geöffnet hatte als 2010, ist die Ausleihe pro Öffnungsstunde 2011 um über 3,5 % gestiegen: Wurden 2010 theoretisch 179 Ausleihen pro Öffnungsstunde getätigt, waren es 2011 durchschnittlich 186. Insofern ist das Bibliotheksteam mit dem Jahresergebnis sehr zufrieden.
Bei den Kinder- und Jugendbüchern liegt wie im letzten Jahr ein Titel der Twilight-Serie von Stephenie Meyer an der Spitze, in diesem Jahr "Bis(s) zum Ende der Nacht". Bei den Sachbüchern ist auf Platz eins der Hitliste "Leben oder gelebt werden" von Walter Kohl, dem ältesten Sohn von Altbundeskanzler Helmut Kohl, der in seiner Autobiografie beschreibt, wie er den psychischen Druck seines Lebens in einen Prozess bewusster Versöhnung transformieren konnte. Auf Platz zwei kommt bei den Sachbüchern der Titel "Aus die Maus: ungewöhnliche Todesanzeigen". Zu diesem Bestseller gibt es inzwischen einen zweiten Band "Wir sind unfassbar: Neue ungewöhnliche Todesanzeigen". Bei den Romanen ist 2011 "Das andere Kind " von Charlotte Link das meist ausgeliehene Buch. Interessant ist auch ein Blick auf die einzelnen Sachgebiete. Ausleihstärkste Gruppe bei den Sachbüchern sind die Reiseführer, gefolgt von Hauswirtschaft (u. a. Koch- und Backbücher), Medizin, Sport und Freizeitgestaltung.
Den größten Anteil der Entleihungen machen Bücher aus, beispielsweise wurden über 32.000 Sachbücher und über 59.000 Kinder- und Jugendbücher entliehen. Bei den audiovisuellen Medien erzielten die DVDs die meisten Ausleihen. 2011 wurden über 5.200 neue Medien eingearbeitet und rund 3.400 Medien, die inhaltlich veraltet oder äußerlich zerschlissen waren, aussortiert. Damit liegt der Gesamtbestand der Stadtbibliothek jetzt bei über 66.000 Medien, wobei der Bestand der Sachliteratur den größten Anteil bildet. Zu den besonders gefragten Medien der Stadtbibliothek gehören die inzwischen rund 70 Wii-Spiele, die insgesamt 1.270mal ausgeliehen wurden: statistisch gesehen wurde also jedes Wii-Spiel rund 18mal entliehen, so Ellen Benz. Titel wie "Wer wird Millionär?“,"Trivial Pursuit“, "Fifa 11“ und "Die Sims 3“ bringen nicht nur Spaß mit Familie und Freunden, sondern fördern auch Gemeinschaft, Bewegung und Geist.
2011 meldeten sich 722 neue Leser an, wobei die älteste Person bei der Anmeldung 79 Jahre alt war. Die Auswertung der Statistik ermöglicht auch einen Blick auf die Altersstruktur der Bibliotheksleser. Die stärkste Gruppe der Leser sind die Kinder und Jugendlichen, gefolgt von der Altersklasse der 40- bis 49jährigen. Die älteste Leserin ist übrigens 89 Jahre und hat im letzten Jahr 51 Medien entliehen.
Die Nutzung der Homepage der Stadtbibliothek hat stark zugenommen, vor allem die Verlängerung der Leihfristen über das Internet. Da es bei telefonischen Verlängerungen zu Missverständnissen kommen kann, werden diese laut Bibliothekssatzung auf eigenes Risiko der Entleiher durchgeführt. Daher empfiehlt Bibliotheksleiterin Ellen Benz die von den Öffnungszeiten unabhängige und bequeme Möglichkeit, selbst über das Internet die Leihfristen der Medien zu verlängern und sich die neuen Rückgabedaten auszudrucken. Die Bibliotheksmitarbeiterinnen zeigen an der zentralen Informationsstelle im 1.Obergeschoss gerne, wie die Verlängerung über das Internet funktioniert.
Bei den Veranstaltungen sind neben Lesungen, Kriminacht, Büchertauschbörsen und Kindertheater auch die Bilderbuchkinos eine gute Möglichkeit, Bücher zu vermitteln: Meistbesuchtes Bilderbuchkino war beispielsweise "Amalia und die Ostereier“, das 120 Besucher in mehreren Vorführungen gesehen haben. 2011 wurden 54 Kinderveranstaltungen durchgeführt und von über 1.930 Kindern und Erwachsenen besucht.
Seit vielen Jahren erfreut sich das sogenannte Monatsrätsel, mit dem Kinder spielerisch an die Bibliotheksbenutzung herangeführt werden, steigender Beliebtheit: 2011 machten über 1.619 Kinder mit, pro Monat also durchschnittlich über 135 Kinder.
Mireille Gros im Pariser Louvre
Über 15 Jahre lang hatte die Basler Künstlerin Mireille Gros ein Atelier auf der Schusterinsel. Sie hatte 1990 dem Weiler Kulturamtsleiter Tonio Paßlick den Hinweis gegeben, dass Atelierräume in der Region gesucht seien. Vier Jahre später wurden die Ateliers im Kesselhaus eingeweiht. Nun zählt Mireille Gros zu den großen Künstlerinnen Europas. Sie wird zur Zeit im Kupferstichkabinett des Pariser Louvre gemeinsam mit weiteren international bekannten Künstlern wie Jenny Holzer, Peter Doig, Kiki Smith oder Tony Cragg ausgestellt. Die Arbeiten sind zu sehen im Saal 33 im 1. Stock der Abteilung Grafische Arbeiten. Die Ausstellung dauert bis zum 10. April 2012.
Kunstverein Schallstadt zeigt Arbeiten der Kesselhaus-Künstlerin Susanne Roewer
Bis zum 12. Februar sind beim Kunstverein Schallstadt unter dem Titel "q.e.d." Arbeiten der Kesselhaus-Künstlerin Susanne Roewer zu sehen. In der Kritik der Badischen Zeitung schrieb Hans-Dieter Fronz unter der Überschrift "Ungeheuer der Vernunft" unter anderem folgende Sätze: "Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, das ist bekannt. Was aber, wenn die Vernunft immerfort und überall im Einsatz ist? Wenn sie sich Schlaf nicht gönnt und ihr Geschäft entsprechend unausgeschlafen, fahrig verrichtet? "Light of Evidence" heißt eine Serie von Malereien auf Granit von Susanne Roewer. Die kleinen, fingerdicken und gewichtigen Formate sind im Kunstverein Schallstadt auf Augenhöhe an der Dachschräge angebracht, doch die Klarheit, die der Titel suggeriert, will sich nicht einstellen. Farbschlieren überziehen die Bildfläche, zwischen denen hier und da Fragmente alter Schwarzweißfotografien durchscheinen – partikulare Ansichten von Menschen, Gesichter meist nur. Klar ist hier nichts außer einer hochgradigen Verunklärung.
"q.e.d.", so heißt die Schau. Ausgeschrieben liest sich das "quod erat demonstrandum", was zu beweisen war: die triumphale Formel, die einen wissenschaftlichen Beweisgang abschließt, der jeden Zweifel an einer Hypothese beseitigt. In der Ausstellung jedoch stellt sich nicht nur in besagten Malereien auf Stein das genaue Gegenteil wissenschaftlicher Klarheit und Beweiskräftigkeit ein. Ein Gefühl, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen. Eine Empfindung, als hätte man einen Schlag gegen die Stirn bekommen – oder in die Magengrube. Auf den Solarplexus womöglich, ein solcher Schlag kann ja leicht zu Schwindel, sogar Bewusstlosigkeit führen. "Solar Plexus" hat die in Basel lebende Bildhauerin und Grafikerin eine Bronzeskulptur betitelt: die Porträtbüste eines Mannes, der sich in einem Zustand unbeschreiblicher Verwachsenheit bei gleichzeitiger physischer Auflösung befindet.
Mit durchdringender Ironie blickt Susanne Roewer auf die "Expertenexpertisen" des Alltags, wie sie die breite Tendenz penetranter (Pseudo-)Verwissenschaftlichung des Daseins nennt. Man kann ja heute keinen Schritt mehr tun, ohne dass einem, mit einer Statistik wedelnd, selbsternannte Sachverständige zur Seite springen. In geometrischen Figuren und tabellarischen Darstellungen, in Zeichnungen auf Rechenpapier gleicht sich Susanne Roewers Arbeit dieser Zeitströmung an, nur vollkommene Nichtigkeit zu demonstrieren. Den alles messenden und tabellarisch erfassenden Alltagsszientismus konfrontiert sie dafür mit der Inkommensurabilität des Individuums, das durchs Raster nach jeder Tabelle fällt oder schlüpft. Mischwesen bevölkern die komplexen und virtuosen Zeichnungen. Selbst "Solar Plexus" erinnert an barocke Darstellungen von Satyrn. Auch eine hyperaktive Vernunft, so die künstlerisch untermauerte Hypothese der Schau, kann Ungeheuer gebären.
Kunstverein Schallstadt, Am Käppele 2. Bis 12. Feb., Mi, Sa 15–17, So 11–15 Uhr.
Die Weiler Malerin Susanne Schulze-Trautmann ist zu Gast in der Villa Berberich in Bad Säckingen
Aktuelle Ölbilder zum Thema "Begegnungen" stellt die Weiler Malerin Susanne Schultze-Trautmann vom 22. Januar bis 19. Februar in der Villa Berberich in Bad Säckingen aus.
Die Vernissage findet am Freitag, den 20. Januar, 18:00 Uhr statt, die Künstlerin wird anwesend sein.
Öffnungszeiten der Villa Berberich: Mittwoch, Donnerstag, Sonn- und Feiertage von 14-17:00 Uhr.
Villa Berberich, Parkstr. 1, 79713 Bad Säckingen
Kunst von Gerhard Völkle in Radolfzell
Auf Einladung des Kulturamtes der Stadt Radolfzell beteiligt sich der Binzener Künstler Gerhard Völkle an einer Gemeinschaftsausstellung unter dem Titel „VOL 1 BilderSkulpturenObjekte“ in der Städtischen Galerie Villa Bosch in Radolfzell.
Die unter anspruchsvollen Auswahlkriterien nominierten Künstler aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz werden zudem im Künstlerlexikon Bodensee 2012 vorgestellt, welches über den Buchhandel bezogen werden kann.
Die Ausstellung vom 28. Januar bis 18. März steht unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten Julian Würtenberger.
Wunderfitz-Ferienaktion in den Fasnachtsferien
20.02.-24.02.2012
Graffiti - sprayen wie die Profis (Anfängerkurs für Kinder von 8-12 Jahren)
Nach einer Einführung in die Kunst des Graffitis geht es an das Sammeln eigener Ideen und die Anfertigung erster Skizzen. Danach werden Technik und Material erkundet und dann geht es an das eigentliche Werk. Die Kunstwerke werden dann am letzten Tag in einer Vernissage interessierten Besuchern präsentiert.
Leitung: Wolfgang Krell, Kunsterzieher
Termin: 20.-24.02.2012 von 8.00 Uhr - 12.30 Uhr
Ort: Atelier Krell, Dorstr. 85, 79576 Weil am Rhein-Ötlingen
Bitte mitbringen: Bunt- und Eddingstifte, Pinsel, Malkleider, A3-Block
Gebühr: 68 EUR pro Kind, 5 Vormittage
Anmeldung: Telefon 07621 / 798666 (AB) oder wufi-weil@web.de
Blick über die Grenzen
"Weg einer Fotografin 1970-2011" eine Veranstaltung der Fotografischen Gesellschaft Dreiland
(Freitag, 03. Februar, 20 Uhr, Espace d'Art Contemporain Fernet Branca,
Saint Louis)
Im neuen Jahr setzt die Fotografische Gesellschaft Dreiland die Vorstellung international bekannter Fotografinnen/Fotografen fort.
Bei der nächsten Veranstaltung zeigt die bekannte Fotografin Francoise Saur Bilder unter dem Motto: "Weg einer Fotografin 1970-2011"
Francoise Saur, geboren in Algier, aber auch mit Wurzeln im Elsass, ist Kosmopolitin und hat viele Reisen unternommen. Aus der breiten Themenvielfalt ihrer Fotografie zeigt sie an diesem Abend vorwiegend Bilder von Menschen. Die Personen auf ihren Bildern leben und erzählen ihre Geschichten. Das sind schöne Erfahrungen aus Lebenslust und Daseinsfreude, dargestellt werden aber auch die Zwänge, die Armut und kulturelle Normen bedingen - und in eindrücklichen Aufnahmen die Vergänglichkeit. Zu jeder gezeigten Bildersequenz gibt die Fotografin eine kurze Einführung. Insgesamt ist es ein großartiges fotografisches Werk einer bedeutenden Künstlerin.
Die Veranstaltung findet statt im Espace d'Art Contemporain Fernet Branca, 2, rue du Ballon, F-68300 Saint Louis. http://www.museefernetbranca.org
am Freitag den 03.Februar 2012, Einlass und Barbetrieb 19.30, Vortragsbeginn 20.00 Uhr, Eintritt frei
Zusammen mit der Leitung des Museums Fernet Branca lädt sie die Fotografische Gesellschaft Dreiland zu diesem Ereignis ganz herzlich ein.
Ausstellungen in Weil am Rhein
4. Februar - 4. März 2012
Ausstellung Patrick Luetzelschwab
Vernissage: Samstag, 4. Februar, 19 Uhr, Kulturcafe Kesselhaus
ab 22 Uhr Ausstellungseröffnungsparty " FUNK YOU" DJ Tom Mandolini
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 - 14.30 Uhr / 17.30 - 24 Uhr, Sa 18 - 24 Uhr
Bis 4. März 2012
Schulkunst "Experiment"
Städt. Galerie Stapflehus
Öffnungszeiten: Sa 15 - 18 Uhr, So 14 - 18 Uhr
Bis April 2012
Wallflowers - Carhartt - Gallery
(Carhartt Factory Outlet und Gallery, Schusterinsel 9)
Künstler C215 (F), ETNIK (I), GRITO (ES), Ludo (F), MCITY (PL), Moses & Taps (D), REMED (F), Ripo (USA), Sozyone (ES) und Sweetuno (CH)
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 - 19 Uhr, Sa 11 - 18 Uhr
Bis 1. Mai 2012
Rudolf Steiner - Die Alchemie des Alltags
Vitra Design Museum
Mo - So: 10 - 18 Uhr
Führungen durch das Vitra Design Museum
jeden Samstag und Sonntag 11 Uhr
Bis 22. Juli 2012
Mönche, Bauern, Rittersleut.
1225 Jahre Weil
Museum am Lindenplatz
Öffnungszeiten: Sa 15 - 18 Uhr, So 14 - 18 Uhr
Führungen und Gruppenbesuche auf Anfrage
Jeden 1. Sonntag um 16 Uhr Führung


